The Sopranos
Guerilla Marketing Aktion zur Bewerbung der Mafia-Tv-Serie “The Sopranos” für den Fernsehsender HBO.


Guerilla Marketing Aktion zur Bewerbung der Mafia-Tv-Serie “The Sopranos” für den Fernsehsender HBO.


Der Prozess von schmelzendem Eis fasziniert die Menschen in zwei unterschiedlich interpretierten, metaphorischen Zusammenhängen.
1. (Bild 1-3) Eisblöcke dienten als Raster für eine Typoplastik, welche im Hochsommer auf dem Karlsruher Marktplatz aufgebaut wurde. Die Buchstaben waren 1 m breit und 1, 20 m hoch und schmolzen im Laufe des Tages. Zuschauer konnten den Schmelzprozess, welcher ein Zeichen für Umwelt- und Klimaschutz sein sollte, im Laufe des Tages mitverfolgen.
2. (Bild 4) In London ist eine Mauer aus Eis geschmolzen. Vor der deutschen Botschaft auf dem edlen Belgrave Square hatte ein Künstlerehepaar eine 3,5 Meter hohe Mauer aus Eisblöcken errichtet. Die Installation “Work in Progress” des in Dresden geborenen Künstlers Benjamin Walther und seiner aus Wales stammenden Frau Manon Awst fing bei plus zehn Grad wie geplant sofort zu schmelzen an. Das Kunstwerk veränderte stets sein Aussehen. Mit dem Auflösungsprozess wollten die Künstler zeigen, dass Grenzen - egal ob echte oder gedankliche - überwunden werden können.




Für die Test-Drive Kampagne hat sich die Marke mit dem Stern auf eine strafrechtlich leicht riskante Aktion eingelassen. Im Raum Stuttgart wurden mit Hilfe von Saugnäpfen Mercedessterne auf geparkte Fahrzeuge von Konkurenzanbietern geklebt, wobei die populäre Bildmarke hier als Schlüsselement diente. Die Aktion war ein echter Erfolg. Die Verkaufszahlen waren während dieser Woche um 30% höher als zuvor geschätzt worden. Potenzielle Kunden, welche gekommen waren, um die Mercedes Fahrzeuge zu testen, scheint die Initiative des Stuttgarter Autobauers überzeugt zu haben.

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Bei Philippe Apeloig muss jedes Detail stimmen und für sich selber stehen.
Beispielsweise sind bei den Plakaten des 54. Designwettbewerb des Type Director Club die Buchstaben in Schwarz und Gelb gesetzt. In rein konzeptionellen Sinne bedeutet dies, dass manche Entwürfe von den Juroren in das Licht gestellt werden, andere hingegen im Schatten der Konkurenz verschwinden! So werden Buchstaben bei Apeloig zu fahrenden Schiffen, die ihren Schatten ins Wasser werfen, zu Klaviertasten, die in einer Animation über den Bildschirm jagen oder stellen einen Lesesaal aus der Vogelperspektive nach. Der französische Gestalter untersucht Buchstabenformen und bewegt sich damit in einem Grenzbereich zwischen Kunst und Design.



Ein fotografisches Alphabet.
Semesterarbeit von Lisa Rienermann, ausgezeichnet vom Type Directors Club New York 2007 und der output foundation 2008.
Das Bild der Straßenschluchten von Barcelona, die dem Himmel im Zwischenraum eine Form geben, hat diverse Preise gewonnen und wurde für Renault und Mercedes in Printkampagnen verarbeitet.



Wenn man 2 Mädels alleine auf einem Parkplatz warten lässt, kann es sein, dass sie auf dumme Ideen kommen!
So auch in diesem Werbespot von Volvo. So, let´s have fun.
Um den neuen IKEA Katalog zu pushen, wurden in den verschiedensten Kinofilmen per Laserpointer der Name von dem Möbelstück und der Preis eingeblendet.
Beim Hinausgehen konnte man sich den druckfrischen Katalog mitnehmen. Statt 1.000 Kataloge wurden so 5.000 Kataloge unters Volk gebracht.
Um die Welt auf das Projekt “McHappy Day” von McDonalds Aufmerksam zu machen, wurde ein Lächeln kreiert, das unmöglich zu übersehen war.
Ziel war es, zu einer Spende für das “Ronald McDonald Haus” aufzurufen.
Es wurden, dank den Tageszeitungen und Twitter, so viel über das lächelnde Haus berichtet, dass der Spendenbetrag um 50% gesteigert werden konnte.
Hier der Link zu dem tollen Projekt:
Mehr als 300.000 Jugendiche leben in Israel auf der Straße und sind Risiken, wie Trauma, Krisen und Elend ausgesetzt. Das Ziel von ELEM (Youth In Destress In Israel) ist die größte Organisation, die diesen Jugendlichen hilft.
Um zu einer Spende aufzurufen, wurden tausende Fußmatten mit der Aufschrift: “NOT WELCOME” auf die Fußmatten gelegt, auf denen zuvor “WELCOME” stand. Auf der Rückseite der gefakten Fußmatte konnte man dann nachlesen, wie man spenden und helfen kann.